B2 – PKW (Anhänger) Brand

Die Freiwillige Feuerwehr Nahrendorf-Oldendorf wurde heute gegen 10:33 Uhr zu einem brennenden PKW-Anhänger alarmiert.
Die Einsatzstelle befand sich auf der Verbindungsstraße zwischen Röthen und Hohenfier.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der PKW-Anhänger, der mit einem Rasenmäher, einem Moped, sowie diverser Kleingegenstände beladen war, in Vollbrand.
Das Feuer konnte durch einen Trupp unter Atemschutz schnell abgelöscht werden.
Am Anhänger und der Beladung entstand Totalschaden.
Im Einsatz:
FF Nahrendorf-Oldendorf: HLF 20/16
GemBM, Stellv. GemBM, Polizei

B4 – Wald- Flächenbrand groß

Am Samstag wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde zu einem brennenden
Getreidefeld zwischen Oldendorf an der Göhrde und Eichdorf alarmiert.
Bei Erntearbeiten sind vermutlich durch einen Mähdrescher kleine Glutfunken
entstanden. Durch das relativ trockene Wetter wurde hieraus schnell ein größerer
Flächenbrand. Auch bedingt durch den frischen Wind standen so ca. 4 Hektar Getreide
in Brand.
Im ersten Alarm wurden durch die Kooperative Leitstelle Lüneburg die Feuerwehren aus
Nahrendorf/Oldendorf, Pommoissel, Tosterglope, Kovahl, Lemgrabe-Dumstorf,
Dahlenburg und die Kommunikationsgruppe alarmiert.
Durch die beteiligten Löschfahrzeuge wurde das Feuer schnell von mehreren Stellen
aus bekämpft. Auch konnte ein erneutes Aufflammen am Mähdrescher schnell
verhindert werden. Zusätzlich waren Fußtrupps mit Löschrücksäcken und
Feuerpatschen und örtliche Landwirte mit Drescher und Grubber im Einsatz um eine
weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Auf Grund der Größe des Brandes wurden im weiteren Verlauf noch die Feuerwehren
aus Harmstorf-Köstorf, Ellringen und Dahlem nachalarmiert.
Eine knappe Stunde nach der Alarmierung war das Feuer aus, die folgende Suche nach
Glutnestern zog sich dann nochmals eine knappe Stunde hin.
Die Feuerwehren der Samtgemeinde waren mit 87 Einsatzkräften vor Ort, zusätzlich
waren die Polizei und ein Rettungswagen des DRK Lüneburg mit an der Einsatzstelle.

 

Im Einsatz:

Feuerwehr Nahrendorf-Oldendorf

Feuerwehr Tosterglope

Feuerwehr Pommoissel

Feuerwehr Kovahl

Feuerwehr Dahlenburg

Feuerwehr Lemgrabe-Dumstorf

Feuerwehr Ellringen

Feuerwehr Harmstorf-Köstorf

Feuerwehr Dahlem

Informations- und Kommunikationsgruppe

Gemeindebrandmeister

+++ Waldbrand in der Göhrde schnell unter Kontrolle +++

Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr am Sonntagabend alarmiert. Abseits der L253 zwischen Göhrde und Himbergen brannte es auf einer Freifläche im Breeser Grund. Die ersteintreffenden Kräfte aus Metzingen leiteten sofort die Brandbekämpfung unter anderem mit ihren Waldbrandrucksäcken ein. „Der schnelle Einsatz dieser neuen Technik hatte einen entscheidenden Anteil am Einsatzerfolg“ betont Andreas Meyer, Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde Elbtalaue. Trotz dieser schnellen erfolgreichen Brandbekämpfung lief das Feuer durch aufkommenden Wind in Richtung dicht bewaldetes Gebiet. Daher wurde das Einsatzstichwort erhöht, um weitere Einsatzkräfte umliegender Feuerwehren zuzuführen.
Hier kamen mehrere Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz, die das benötigte Löschwasser aus einem ca. 2km entfernten Tiefenbrunnen im Pendelverkehr zur Einsatzstelle brachten. Nach gut einer Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, ca. 5.000 m2 verbrannte Wiese und Unterholz blieben zurück. Die Feuerwehr war mit ca. 100 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus Metzingen, Gülden, Hitzacker, Wietzetze und Pommoissel (Ldkrs. Lüneburg) über 2 Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Bericht und Bilder: Heiko Bienußa

Gebäudebrand Dahlenburg am 04.02.2021

Am Donnerstag um 14:08 Uhr wurden die Feuerwehren des ersten Zuges zu einem
Zimmerbrand in Dahlenburg alarmiert.
Bereits um 14:12 wurde durch die FEL das Einsatzstichwort auf B4-Gebäudebrand
erhöht und somit noch die Feuerwehr Lemgrabe-Dumstorf und die
Gemeindekommunikationsgruppe alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte schlugen die Flammen aus dem Erdgeschoss bereits bis
zum Dachfirst aus dem Gebäude. Daraufhin wurden die Feuerwehr Nahrendorf-Oldendorf sowie die Feuerwehr Bleckede mit der Drehleiter alarmiert.
Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und wurden vor Ort durch den
Rettungsdienst betreut.

Das Feuer entstand vermutlich im Erdgeschoss und breitete sich im Einsatzverlauf auch
auf das Obergeschoss und das Dach aus. Somit wurde auch der Rest des 3. Zuges
zur Einsatzstelle beordert, um den Bedarf an Atemschutzgeräteträgern decken zu
können.

Im Einsatzverlauf waren 17 Feuerwehrleute unter Atemschutz im Einsatz, die
Brandbekämpfung wurde über 5 C-Rohre und die Drehleiter vorgenommen.
Die Feuerwehr war mit 97 Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen
zur Brandursache begonnen.

Im Einsatz waren:
Feuerwehr Dahlenburg
Feuerwehr Dahlem
Feuerwehr Ellringen
Feuerwehr Harmstorf-Köstorf
Feuerwehr Nahrendorf-Oldendorf
Feuerwehr Lemgrabe-Dumstorf
Feuerwehr Boitze
Feuerwehr Gienau
Feuerwehr Bleckede (incl. StBM und StPW)
Stellv. Kreisbrandmeister
Stellv. Gemeindebrandmeister
Gemeindepressewart Scharnebeck
Polizei
Rettungsdienst mit 2 RTW

B4Y – Dachstuhlbrand

Am Abend des 15.12. um 22:05Uhr wurden der zweite Zug der Samtgemeindefeuerwehr und die Feuerwehr Dahlenburg zu einem Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr nach Nahrendorf/ Nüdlitz alarmiert.
Noch auf der Anfahrt wurden durch den Einsatzleiter Marc Bergmann (stellv. Gemeindebrandmeister) die Feuerwehr Lemgrabe-Dumstorf und die Feuerwehr Bleckede mit der Drehleiter nachgefordert.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnten sich alle Bewohner des Hauses bereits aus dem Gebäude retten, sie wurden durch die Feuerwehr betreut und an den Rettungsdienst übergeben, der mit 4 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug und der Örtlichen Einsatzleitung Rettungsdienst vor Ort war.
Es wurden 5 Patienten durch den Rettungsdienst betreut und untersucht, zwei Personen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in das Klinikum nach Lüneburg transportiert werden.
Im Verlauf des Einsatzes wurden alle verbliebenen Feuerwehren der Samtgemeinde Dahlenburg alarmiert, da ein hoher Bedarf an Atemschutzgeräteträgern absehbar war.
Außerdem stellte die abgelegene Lage des Objekts die Feuerwehren vor das Problem einer ausreichenden Wasserversorgung.
Um den Bedarf an Löschwasser zu decken, wurde eine landwirtschaftliche Feldberegnungsanlage genutzt und ein Pendelverkehr mit Löschfahrzeugen eingerichtet, um das Wasser aus entfernten Hydranten an die Einsatzstelle zu transportieren. Hier wurde zur Unterstützung auch die Feuerwehr Reinstorf mit dem Schlauchwagen alarmiert.
Während des laufenden Einsatzes wurde eine weitere Rauchentwicklung im Bereich Dahlenburg gemeldet, daraufhin wurden zwei Löschfahrzeuge von der Einsatzstelle dorthin entsandt, hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden, es handelte sich nur um Wasserdampf aus einer Trocknungsanlage.
Nach umfangreichen Löschmaßnahmen mit u.a. 6C-Rohren, einem Wenderohr der Drehleiter und einem Nebellöschsystem konnte um 01:00 Uhr Feuer unter Kontrolle und nach weiteren Nachlöscharbeiten und Schaumeinsatz um kurz nach 03:00Uhr dann Feuer aus gemeldet werden.
Nach Abschluss der Brandbekämpfung verblieb eine Brandwache bis Sechs Uhr am Einsatzort. Am Vormittag wurde die Einsatzstelle erneut kontrolliert und dann an den Besitzer übergeben.
Im Einsatz waren:
Feuerwehr Nahrendorf- Oldendorf
Feuerwehr Pommoissel
Feuerwehr Tosterglope
Feuerwehr Kovahl
Feuerwehr Boitze
Feuerwehr Dahlenburg
Feuerwehr Lemgrabe-Dumstorf
Feuerwehr Gienau
Feuerwehr Harmstorf-Köstorf
Feuerwehr Ellringen
Feuerwehr Dahlem
Feuerwehr Bleckede
Feuerwehr Reinstorf
Gemeindebrandmeister
1. und 2. Stellv. Gemeindebrandmeister
Gemeindepressewart
FTZ
Polizei Lüneburg
Rettungsdienst
OrgL/LNA

H-RTW

ASB Kreisverband Lüneburg
Energieversorger
Personalstärke Feuerwehr: 202
Personalstärke Rettungsdienst: 10

B1 – sonstiger Brandeinsatz

Unterstützung bei Gebäudebrand im Landkreis Lüchow Dannenberg

Im Einsatz:

Feuerwehr Pommoissel

—————————————
Bericht der Feuerwehr Göhrde-Metzingen
Einsatz B 3 – Wohnhausbrand in Göhrde
Gegen 17 Uhr wurden mehrere Feuerwehren zu einem Wohnhausbrand nach Göhrde alarmiert. Als die ersten Kräfte aus Metzingen eintrafen, brannten im Erdgeschoss drei Wohnräume. Teilweise griff das Feuer bereits über die Außenfassade auf das Dachgeschoss über. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf das Dachgeschoss und weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Bewohner des Hauses konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Eine Person wurde vorsichtshalber wegen Verdacht einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Metzingen, Harlingen, Wietzetze, Pommoissel und die Drehleiter aus Dannenberg. Außerdem die Führungsstaffel der Samtgemeinde und die Einsatzstellenhygiene. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.
Quelle: Feuerwehr Göhrde-Metzingen
1 3 4 5 6 7 13